<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>beta-web, Autor bei WIR UND ICH</title>
	<atom:link href="https://wir-und-ich.de/blog/author/beta-web/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wir-und-ich.de/blog/author/beta-web/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Dec 2021 23:28:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>

<image>
	<url>https://wir-und-ich.de/wp-content/uploads/2021/08/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>beta-web, Autor bei WIR UND ICH</title>
	<link>https://wir-und-ich.de/blog/author/beta-web/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Konflikte als Entwicklungshelfer</title>
		<link>https://wir-und-ich.de/blog/coaching/konflikte-als-entwicklungshelfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beta-web]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 14:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wir-und-ich.de/?p=81</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://wir-und-ich.de/blog/coaching/konflikte-als-entwicklungshelfer/" data-wpel-link="internal">Konflikte als Entwicklungshelfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-und-ich.de" data-wpel-link="internal">WIR UND ICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6870e1c2b657a"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row top-level"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element  subtitle" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Für gute, zukunftsfähige Beziehungen brauchen wir Konfliktkompetenz. Denn eins ist klar: vermeiden können wir Konflikte sowieso nicht. Für unsere Entwicklung hilft es uns viel mehr, wenn wir unsere Einstellung dazu und unseren Umgang damit ändern. Das ist nicht leicht. Aber man kann mit kleinen Schritten anfangen.</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Der Konflikt hat ein Imageproblem. Dabei ist häufig nicht er das Problem, sondern die große Herausforderung, konstruktiv mit ihm umzugehen. Motivieren könnte uns dabei ein Perspektivwechsel. Denn der Konflikt kann eine echte Chance für Entwicklung und, so paradox das erstmal klingen mag, für mehr Verbundenheit sein – wenn wir ihn nicht vermeiden oder eskalieren, sondern für uns und unsere Beziehungen nutzen.</p>
<p>Im Privaten wie im Beruflichen, für Paare wie für Teams und ganze Organisationen gilt: zwischenmenschliche Beziehungen sind lebendig, sie entwickeln sich permanent weiter und durchlaufen dabei verschiedene <a href="https://wir-und-ich.de/wp-content/uploads/2021/09/Teamuhr-nach-Tuckman.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Phasen</a>. Konfliktphasen sind wichtige und natürliche Entwicklungsstufen. Sie sind oftmals nicht angenehm und können anstrengend oder sogar schmerzhaft sein, aber sie sind völlig normal.</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element  quote-coaching" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h4>&#8222;Konflikte sind im Grunde produktiv. Sie entstehen aus dem ständigen Innovationsbedarf. Konflikte aktivieren uns, geben uns Hinweise darauf, wo wir Ansatzpunkte für eine Weiterentwicklung finden, und liefern uns die nötige Energie für entsprechende Initiativen. Ohne Konflikte gibt es keinen Fortschritt.&#8220;<br />
– Prof. Dr. Alexander Redlich</h4>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Der Auslöser von Konflikten ist häufig eine Art Mangel. In der Regel entsteht dieser, wenn Bedürfnisse nicht gestillt werden: wenn wir uns zum Beispiel nicht gesehen, geliebt, frei oder sicher fühlen.</p>
<p>Eine interessante Perspektive zur nachhaltigen Lösung von Konflikten bietet ein Kommunikations- und Konfliktlösungsansatz, der von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde und unter dem Begriff „Gewaltfreie Kommunikation“ weltweite Bekanntheit erlangt hat. Dieser Ansatz bleibt nicht auf der Oberfläche der scheinbaren Konfliktinhalte, sondern setzt tiefer, auf der meist für alle Seiten verborgenen Bedürfnisebene an. Eine Grundannahme der GfK ist, dass Konflikte nie auf der Bedürfnisebene entstehen. Warum? Weil wir im Prinzip alle (die gleichen) Grundbedürfnisse haben: das Bedürfnis nach Sicherheit, nach Entspannung, nach Verbundenheit und nach Selbstbestimmung (Quelle: GfK-Navigator für Bedürfnisse). Die meisten unserer vielgestaltigen Bedürfnisse lassen sich aus diesen vier Grundtypen ableiten.</p>
<p>Um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, wenden wir allerdings individuelle &#8222;Strategien&#8220; an. Dabei handelt es sich selten um einen strategisch-geplanten, also bewussten Akt, sondern häufiger um unreflektiertes, gewohnheitsmäßiges Handeln. Aber gerade WEIL es oftmals routinierte Abläufe sind, die von unseren verborgenen Denk- und Handlungsmustern bestimmt werden, lassen sie sich  – ohne Bewusstsein und Reflektion – schwer durchbrechen.</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element  quote-coaching" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h4>Unsere Bedürfnisse stehen nie im Konflikt miteinander. Es sind vielmehr die Strategien, die wir anwenden, um sie zu befriedigen.</h4>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Für die Lösung von Konflikten lohnt es sich also, die dahinter liegenden Bedürfnisse zu erforschen und besser zu verstehen. Um Bedürfnisse zu befriedigen, gibt es nämlich in der Regel immer mehr als nur eine Strategie.</p>
<p>Die große Herausforderung liegt darin, dass wir häufig nicht nur die Bedürfnisse der anderen nicht erkennen, sondern auch unsere eigenen Bedürfnisse nicht sehen, nicht benennen und vermitteln können. Das macht uns in der Lösungsfindung viel unflexibler als wir es eigentlich sein müssten.</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element  quote-coaching" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h4>Der erste Schritt zur konstruktiven Lösung: den eigenen Bedürfnisse auf die Spur kommen.</h4>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Ein erster Schritt auf dem Weg zu einem konstruktiveren Umgang mit Konflikten könnte es sein, ganz gezielt zu üben, sich der eigenen Bedürfnisse bewusst zu werden. Hinter der vermeintlichen Trägheit steckt vielleicht ein Bedürfnis nach Autonomie, hinter dem Blockieren das Bedürfnis nach Entspannung, hinter dem Ordnungswahn das Bedürfnis nach Sicherheit. Alle diese Grundbedürfnisse haben wiederum viele Ausprägungen und Facetten und es lohnt sich, Worte dafür zu finden, um noch präziser beschreiben zu können, was wir brauchen oder wonach wir uns sehnen.</p>
<p>Einen Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu entwickeln und dann auch noch Worte dafür zu finden, ist kein einfacher Prozess, es ist vielleicht sogar eine Lebensaufgabe. Aber eine lohnenswerte. Warum? Auf der Bedürfnisebene fällt es uns nicht nur leichter, uns selbst zu verstehen, sondern auch die anderen. Denn wir kennen die Bedürfnisse in der Regel – wir haben sie ja auch!</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element  quote-coaching" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h4>Wenn es uns gelingt, verbindende Strategien zu entwickeln, die auf alle beteiligten Bedürfnisse eingehen, können wir Konflikte nachhaltig lösen.</h4>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Wenn es uns gelingt, unsere eigenen Bedürfnisse zu verstehen und Worte dafür zu finden, die helfen, diese zu vermitteln, ist die Basis für eine konstruktive Konfliktkultur und verbindende Strategien geschaffen. Konflikte nachhaltig lösen bedeutet, dass keiner in einen dauerhaften Mangelzustand gerät. Nachhaltig bedeutet auch, dass es beiden Seiten gelingt, in einer guten Verbindung zu bleiben &#8211; mit sich selbst und den eigenen Bedürfnissen ebenso wie mit denen der anderen.</p>
<p>Vermeiden oder eskalieren wir Konflikte immer wieder, ohne die Ursachen zu erforschen und neue Lösungen auszuprobieren, bleiben wir buchstäblich stecken und kommen nicht weiter. Entwickeln wir die eigene Konfliktkompetenz hingegen, vergrößern wir das Entwicklungspotenzial, das in uns und unseren Beziehungen steckt – in der Beziehung zu uns selbst und in der Beziehung zu anderen. Wir haben die Möglichkeit, neue Perspektiven einzunehmen und Lösungswege zu finden, die wir zuvor nicht erkennen konnten.</p>
<p>Es lohnt sich also, sich Konflikte genauer anzusehen und sie als wertvolle „Entwicklungshelfer“ willkommen zu heißen.</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element  quote-coaching" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h4>&#8222;Wenn wir wirklich gehört werden mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen, ändern wir uns.&#8220;<br />
– Marshall B. Rosenberg</h4>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-und-ich.de/blog/coaching/konflikte-als-entwicklungshelfer/" data-wpel-link="internal">Konflikte als Entwicklungshelfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-und-ich.de" data-wpel-link="internal">WIR UND ICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Relevanz guter Beziehungen für unser Lebensglück</title>
		<link>https://wir-und-ich.de/blog/coaching/die-relevanz-guter-beziehungen-fuer-unser-lebensglueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beta-web]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 13:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wir-und-ich.de/?p=83</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://wir-und-ich.de/blog/coaching/die-relevanz-guter-beziehungen-fuer-unser-lebensglueck/" data-wpel-link="internal">Die Relevanz guter Beziehungen für unser Lebensglück</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-und-ich.de" data-wpel-link="internal">WIR UND ICH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6870e1c2bc978"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 20px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element  subtitle" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Eine Harvard Langzeit-Studie</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Ein entscheidender Impuls, uns mit WIR UND ICH dem großen Thema Beziehungen zu widmen, kam von einer Harvard-Langzeitstudie, deren Kernerkenntnis Robert Waldinger, der Teile der Studie selbst leitete, vor einigen Jahren im Rahmen eins TED-Talks mit dem Titel „What makes a good life? Lessons from the longest study on happiness“ vorstellte:</p>
	</div>
</div>



<div id="fws_6870e1c2bf027" data-midnight="" data-column-margin="default" class="wpb_row vc_row-fluid vc_row inner_row"  style=""><div class="row-bg-wrap"> <div class="row-bg" ></div> </div><div class="row_col_wrap_12_inner col span_12  left">
	<div  class="vc_col-sm-3 wpb_column column_container vc_column_container col child_column no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "   data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
		</div> 
	</div>
	</div> 

	<div  class="vc_col-sm-6 wpb_column column_container vc_column_container col child_column no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "   data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_video_widget wpb_content_element vc_clearfix   vc_video-aspect-ratio-169 vc_video-el-width-100 vc_video-align-center" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="Robert Waldinger: What makes a good life? Lessons from the longest study on happiness" src="https://embed.ted.com/talks/robert_waldinger_what_makes_a_good_life_lessons_from_the_longest_study_on_happiness" width="500" height="282" frameborder="0" scrolling="no" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></div>
		</div>
	</div>

		</div> 
	</div>
	</div> 

	<div  class="vc_col-sm-3 wpb_column column_container vc_column_container col child_column no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "   data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
		</div> 
	</div>
	</div> 
</div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>75 Jahre lang untersuchten ForscherInnen der Harvard Universität hunderte Menschen, um der Frage nachzugehen, was einen Menschen wirklich glücklich macht. Im Rahmen der beiden Studien <a href="https://news.harvard.edu/gazette/story/2017/04/over-nearly-80-years-harvard-study-has-been-showing-how-to-live-a-healthy-and-happy-life/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer">The Grant Study und The Glueck Study</a> haben diese ForscherInnen 600 Menschen unterschiedlicher sozialer Milieus begleitet. Sie verfolgten ihre Lebensgeschichte, befragten sie Jahr für Jahr im Rahmen von Interviews, analysierten ihre Blutbilder und Scans ihrer Gehirne.</p>
<p>Nach einer umfassenden Analyse der gewaltigen Datenmenge aus über 75 Jahren Forschung zeichnete sich eine zentrale Erkenntnis ab: Der Schlüssel für unser Glück – für ein gesundes, glückliches Leben &#8211; sind unsere Beziehungen. Oder in den Worten Robert Waldingers:</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element  quote-coaching" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h4>&#8222;Gute Beziehungen machen uns glücklicher und gesünder. Punkt.&#8220;<br />
– Robert Waldinger</h4>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Dabei liege die Betonung auf „gut“ – es geht also weniger um die Anzahl und Dauer der Beziehungen. Entscheidend ist vielmehr ihre Qualität.</p>
<p>Um die Qualität von Beziehungen besser zu beschreiben, arbeiten wir mit dem Konzept der Verbundenheit: Wir gehen davon aus, dass die Qualität von Beziehungen mit dem Grad der Verbundenheit korrespondiert, die wir mit den Menschen empfinden. Und wir sind überzeugt, dass Verbundenheit eine wichtige Voraussetzung für die Nachhaltigkeit von Beziehungen ist.</p>
<p>Mit WIR UND ICH wollen wir Menschen unterstützen, im Privaten, im Beruflichen und auf gesellschaftlicher Ebene gute, nachhaltige Beziehungen zu entwickeln.</p>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element  quote-coaching" >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h4>&#8222;What makes a good life? The clearest message that we get from this 75-year study is this: Good relationships keep us happier and healthier. Period. (…). You can be lonely in a crowd or a marriage. It’s not the number of friends you have; it’s the quality of your close relationships that matters.&#8220;<br />
– Robert Waldinger</h4>
	</div>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><span lang="EN-GB">Quelle: </span><span lang="EN-US">„What makes a good life? Lessons from the longest study on happiness“ – Robert Waldinger, „The Grant Study“ &amp; „The Glueck Study“ – Study of Adult development at Harvard Medical School</span></p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-und-ich.de/blog/coaching/die-relevanz-guter-beziehungen-fuer-unser-lebensglueck/" data-wpel-link="internal">Die Relevanz guter Beziehungen für unser Lebensglück</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-und-ich.de" data-wpel-link="internal">WIR UND ICH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
